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<pre>Nach dem Torfestival gegen Nürnberg hält Dortmund nun plötzlich bei 15 geschossenen Liga-Toren — keine andere Bundesliga-Mannschaft traf im bisherigen Saisonverlauf öfter.  <p> Gladbach hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Schlagabtausch bei Hoffenheim mit 3:4 verloren. Es war für die Fohlen die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen. Überhaupt gewann die Borussia nur eines ihrer letzten acht Pflichtspiele (3U, 4N). Gegen Union hat sie ebenfalls keine gute Bilanz: Von allen bisherigen neun direkten BL-Duellen gewannen die Gladbacher nur eines (2U, 6N).  <p>  Neben dem 3:1 am Spieltag dieser Saison gab es zum Ende der vergangenen Spielzeit auch noch ein 4:1 gegen Eintracht Frankfurt (3Spieltag), ein 5:1 gegen Gladbach (30. Spieltag) und ein 6:0 gegen Borussia Dortmund (28. Spieltag) <p> Beim jüngsten 2:2 in Mainz blieb Freiburg zum siebten Mal in Folge ungeschlagen. Während der Sport-Club die ersten vier dieser sieben Partien aber noch gewann, gab es zuletzt drei Remis am Stück. Zudem mussten die Breisgauer beim Karnevalsverein mal wieder Gegentore hinnehmen, nachdem sie in den sechs BL-Partien zuvor noch gänzlich ohne Gegentreffer ausgekommen waren. <p>  Ein 0:6 in der Allianz Arena. Deutlicher hätte Borussia Dortmund nicht vor Augen geführt bekommen können, dass Handlungsbedarf besteht. Galt der BVB einige Jahre lang als Herausforderer Nummer eins der Bayern, mussten die Dortmunder zu Ostern den aktuellen Klassenunterschied schmerzlich zur Kenntnis nehmen.  </pre>


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<pre>Der bislang letzte Auftaktsieg war den 05ern ausgerechnet gegen den VfB Stuttgart geglückt – 2013 mit 3:2-Erfolg.  <p> Dennoch gibt es laut Manager Reuter keine Trainerdiskussion bei den Augsburgern: „Das ist überhaupt nicht unser Thema.“  <p>  Nach dem Sieg in Porto hatte BVB-Coach Thomas Tuchel zuletzt auch in der Liga etwas überraschend auf den erwarteten personellen Kehraus verzichtet; selbst das Dortmunder A-Team kam dann beim 3:1 gegen die TSG Hoffenheim jedoch nur mit Glück noch einmal mit dem Schrecken davon. <p> Noch dringender ist Herrlich aber freilich auf Lichtblicke in der Bundesliga angewiesen, da sich der 47-Jährige schon seit Wochen als heißester Anwärter auf die erste Trainerentlassung handeln lassen muss. <p>  Weil die Borussen nun aber eben die Mannschaft der Stunde sind, wird Schmidt auf diesen persönlichen Triumph am 5. Spieltag vermutlich verzichten müssen; da am späten Sonntagnachmittag nach aller Voraussicht jedoch sogar der unter der Woche noch geschonte Reus wieder vor der heimischen Südtribüne wirbeln kann, ist nach unserer Überzeugung vorerst kein Ende des Dortmunder Sturmlaufs in Sicht.  </pre> 


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<pre> Video: Die Reaktion Stuttgart-Trainer Jürgen Kramny nach der 0:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart)  <p> Während Bauer somit nur den Saisonausklang verpasst, dürften den BVB die Nachwehen des vergangenen Wochenendes bis weit in die kommende Spielzeit hinein beschäftigen: Nach einem Bruch des Sprunggelenks ist wohl frühestens im September wieder mit Julian Weigl zu rechnen.  <p>  Und das obwohl der letzte erfolgreiche Auftritt der Bayern lediglich dank eines Treffers von Thomas Müller entstanden ist. Während Werder Bremen über 90 Minuten mit der Begrenzung des Schadens beschäftigt war, definierte die Bayern-Elf die Spielgestaltung durch die ökonomische Verwaltung des Vorsprungs. Trainer Guardiola konnte die Spielzeit auf der Vereinshomepage nur folgend zusammenfassen: „Wir haben ein schweres Spiel gewonnen.“ <p>  So wartet der FCA mittlerweile seit neun Auswärtsspielen auf einen Sieg und verlor dabei gleich sieben Begegnungen. Der vereinsinterne Bundesliga-Negativrekord liegt bei zehn sieglosen Auswärtsspielen in Folge (zwischen 2011 und 2012). <p>  Im Vergleich zum BVB macht den Gästen schließlich der deutlich holprigere Start in die Saison zu schaffen — was sich dann unter anderem auch in den Resultaten des Spieltags der Bundesliga niederschlug.  </pre>


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<pre> Wie etwa Daniel Baier: „Jeder hat gesehen, dass es desolat war. Trotzdem müssen wir weitermachen. Es hilft nichts, wenn wir bis Freitag die Köpfe unten haben und von jedem hören, wie schlecht wir sind und was für ein Katastrophen-Auftritt das war. Wir müssen alles anders machen als in diesem Spiel.“  <p> Von den bisherigen 33 erzielten Treffern gingen mit 13 nur rund ein Drittel aller Tore (abzüglich Elfmeter) auf das Konto von Angriffsspielern. Bereits seit 630 Minuten wartet die Gladbacher Offensivreihe auf ein Tor.   <p> Auch Dortmunds neuer Cheftrainer Petr Bosz, der erste Trainer der Bundesliga-Geschichte, der in seinen ersten fünf Spielen ohne Gegentor blieb, verfällt nicht in Euphorie. Tabellenführer mit vier Siegen, einem Remis und 13:0 Toren? „Man darf nie zufrieden sein.“ <p>  Gleiches gilt im Übrigen für die Gladbacher Borussen, denen schon am Spieltag das rheinische Derby gegen den Vorjahresdritten Bayer Leverkusen ins Haus steht. Rein von der Papierform her sicherlich das Topspiel am Auftaktwochenende!  <p> „Wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, das ist nicht Bayern München. So kann man hier nicht auftreten. Das war des FC Bayern nicht würdig und nicht akzeptabel.“  </pre>


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<pre> Das jüngste 0:0 gegen den FSV Mainz war bereits das vierte Bundesliga-Remis in Serie; insgesamt warten Peter Stöger und seinen Mannen bereits seit sechs Pflicht-Partien auf ein Erfolgserlebnis.  <p> Wie der Gegner, so hat auch Kiel die letzten beiden Bundesligaspiele verloren. Mit nur fünf Punkten aus elf Partien spielen die Störche die schwächste Saison eines Bundesliga-Debütanten seit der legendären Tasmania aus Berlin in der Spielzeit 1965/66. In allen bisherigen fünf BL-Auswärtspartien in dieser Spielzeit konnte die KSV treffen – trotzdem sprangen in der Fremde nur zwei Punkte heraus.  <p>  Im Duell mit Leverkusen soll nun der nächste Sieg eingefahren werden, um an den Bayern dran zu bleiben. Nach fünf Spieltagen liegt der BVB drei Zähler hinter dem Rekordmeister und Titelverteidiger. Sollte der FCB einmal straucheln, wollen die Borussen zur Stelle sein. <p>  Nachdem die letzten fünf Gastspiele allesamt mit nur einem Tor Rückstand verloren gingen, ist den Bremern aber sicherlich auch dieses Mal ein deutlich wehrhafterer Auftritt zuzutrauen, als ihn die Mannschaft unlängst beim bitteren 3:5 gegen Hoffenheim vom Stapel ließ.  <p> Nun muss die Hasenhüttl-Elf allerdings auswärts ran, im Hexenkessel von Dortmund. Auf fremdem Terrain läuft es für die heimstarken Bullen bekanntlich nicht ganz so gut. Die beiden jüngsten Auswärtsniederlagen passen da gut ins Bild.  </pre>


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